BLOGBEITRAG

Der Poller muss weg!

von Kappler | staedtle.de (Kommentare: 5)

08.10.2012 von Markus M.

Der Poller behindert sowohl Gewerbetreibende als auch die Anwohner.

Die ersten Bewohner sind bereits ausgezogen, da die Zufahrt zu ihrer Wohnung nur noch zu bestimmten, vorgegeben Zeiten möglich ist. Die einzige Nutznießerin ist die Bezirksvorsteherin. Sie kann jetzt ungestört mit ihrem Fahrrad durch das Viertel fahren.

Altstadt, Libero, Schocken von Joe Bauer

Ruhe vor dem Puff von Joe Bauer

DIE STUTTGARTER POLLER-POLITIKER!

tl_files/Joerg/media.media.bac45162-3237-41bb-b075-ed2b1116193f.normalized.jpeg

(und für so einen Unsinn werden unsere Steuergelder verschwendet)

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von StZ 06. Juni 2014 |

Wirte, die vor ihren Kneipen Bier ausschenken wollen, sind im Bezirksbeirat üblicherweise nicht sonderlich gut gelitten - des Platzes auf den Gehwegen und des Lärmes wegen. Für einen Gastronomen des Leonhardsviertels gilt das Gegenteil. Seinen Antrag, an Tischen vor seiner Tür bewirten zu dürfen, haben die Lokalpolitiker in ihrer jüngsten Sitzung zur dringlichen Angelegenheit erklärt. Fast sechs Wochen sind inzwischen vergangen, ohne dass auf die Frage nach einer Genehmigung eine Antwort aus dem Rathaus kam - zum Unmut der Beiräte. Sie erhoffen sich, dass die Außengastronomie bürgerliches Publikum ins Rotlichtviertel lockt uns so der Straßenstrich verdrängt wird. Den Willen das Verfahren zu beschleunigen, formulierte die Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle so: "Wir fragen nach, warum es bei manchen Gastronomen so schnell geht und bei anderen so lang dauert."

Kommentar von Sebert |

Ich finde als Anwohner den Poller gar nicht so schlecht, der Strassenverkehr hat sich in Leonhardts- und Weberstrasse dadurch deutlich verringert.
Aber gesagt hat uns "damals" auch niemand was davon. PLötzlich stand der Poller da, keine Info o.ä. falls man mal nen Schlüssel bräuchte (Umzug)

Kommentar von JK |

Im Januar 2013 stellten 21 Gewerbetreibende einen Antrag auf das Entfernen des Pollers:

- Müllabfuhr, Lieferverkehr und Handwerker können teilweise nicht einfahren, da der Schließdienst seinen Pflichten nicht nachkommt.

- erschwerte Zufahrt für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr

- Verlagerung des Straßenstriches (z.Bsp. ins Bohnen- und Heusteigviertel)

- "normale Vermietung" wird erschwert

Der Antrag blieb unbeantwortet.

Obwohl die Frist für den Verkehrsversuch nicht abgeschlossen ist, wurden auf der Sitzung am 31.03.2014 im Bezirksbeirat dem Antrag der Gaststätte Goldener Heinrich zum Betreiben einer Straßenwirtschaft auf öffentlicher Fläche zugestimmt.

Kommentar von Ulrich |

Samstag vormittag 19.10.2013 um 9.00 Uhr. Lieferverkehr und die Leonhardstrasse ist gesperrt. Der Poller steht. Hat mir viel Ärger gemacht!

Kommentar von Olaf M. |

Das schlimme daran ist dass hier die Stadt wieder willkürlich etwas beschließt, ohne mit den Betroffenen vorher zu reden. Man erfährt es aus der Zeitung und die Stadt erklärt permanent in der Presse, dass wir alle das gut finden. Nur wird es dadurch eben nicht wahrer

 

städtle.de | Für eine liebenswertes Städtle in der Altstadt Stuttgart